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27.07.2017 I Artists
Quartet Berlin-Tokyo
Foto: Neda Navaee
Foto: Neda Navaee
Tsuyoshi Moriya, Violine
Moti Pavlov, Violine
Kevin Treiber, Viola
Ruiko Matsumoto, Violoncello

Die Aufführung des Quartet Berlin-Tokyo ist aufrichtig, Begeisterung und Liebe zur Musik beeindrucken stark (Toshio Hosokawa)

Das Quartet Berlin-Tokyo gründete sich 2011 aus Studierenden der beiden Berliner Musikhochschulen und konnte bereits wenige Monate später seinen ersten Erfolg beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München 2012 verbuchen, als es mit dem Förderpreis der Jeunesses Musicales Deutschland ausgezeichnet wurde.

2013 folgten der Zweite Preis und Publikumspreis beim Internationalen »Salieri-Zinetti« Wettbewerb in Verona und 2014 der Zweite Preis der Young Concert Artist Audition New York. Im gleichen Jahr gewann das Ensemble den Ersten Preis und wieder den Publikumspreis beim Orlando International String Quartet Competition, den Dritten Preis des Internationalen Wettbewerbs »Franz Schubert und die Musik der Moderne« in Graz und den Zweiten Preis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation von Carl Nielsen beim Carl Nielsen International Chamber Music Competition in Copenhagen.

Zuvor erhielt das Quartet Berlin-Tokyo verschiedene Stipendien, darunter von der Matsuo Academic Foundation Tokyo und der Ottilie-Selbach-Redslob-Stiftung. Im Oktober 2014 wurde das Ensemble noch mit einem Stipendium der Irene Steels-Wilsing Stiftung ausgezeichnet und wurde 2015 »HSBC Laureates« des Aix en Provence Festivals in Frankreich. 2016 folgten der dritte Preis des Joseph Joachim Wettbewerbs Weimar und der Sonderpreis »Prix Irène Steels-Wilsing« des Internationalen Streichquartett-Wettbewerb Bordeaux.

Derzeit besucht es die Meisterklasse von Oliver Wille (Kuss Quartett) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Musikalische Anregungen erhielt das junge Ensemble außerdem von Eberhard Feltz, David Alberman, András Keller, Gerhard Schulz, Hartmut Rohde, Jean-Guihen Queyras, Heime Müller, dem Artemis Quartett und Arditti Quartet.

Das Quartet Berlin-Tokyo erhielt seinen Namen auf Anregung von Toshio Hosokawa im Zuge einer Einladung zum Takefu International Music Festival. Doch steht der Name für das Quartett nicht nur für diese beiden Metropolen, vielmehr verläuft zwischen Ihnen ein Weg – und um diesen geht es den jungen Künstlern. Nicht zufällig fühlen sie sich daher der Musik Béla Bartóks verpflichtet und der von ihm angestrebten Synthese zwischen Osten und Westen.

Das Ensemble konzertierte bereits auf vielen nationalen und internationalen Konzertpodien und war unter anderem in der Hamburger Laeiszhalle, der Berliner Philharmonie und dem Concertgebouw Amsterdam zu Gast. Zudem wurden die vier jungen Musiker von namhaften Festivals eingeladen, wie dem Oslo Kammermusikfestival, dem Takefu International Music Festival und dem Heidelberger Frühling.

In den kommenden drei Jahren wird das Quartett außerdem im Rahmen seiner ersten Residenz sechs Konzerte in der neuen Konzerthalle der Rokkatei in Sapporo spielen.

2015/2016

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© Claudia Bering 2012